Der Rechner schätzt. Wir messen.
20 Minuten am Fenster beantworten, was kein Rechner kann: Glasaufbau, Randverbund, Verschattung, thermische Verträglichkeit. Danach bekommen Sie einen schriftlichen Festpreis — ohne Nachträge.
Süd- und Westfenster, Dachgeschosse, Büros mit viel Glas: Im Sommer wird es dort schnell zu warm. Unsere KutterDock-Außenfolie weist bis zu 82 % der Sonnenenergie ab, bevor sie das Glas erreicht – gemessen nach DIN EN 410. Kein Scheibentausch, kein Eingriff in die Fassade, montiert im laufenden Betrieb.
Sonnenlicht geht fast ungehindert durch klares Glas. Im Raum trifft es auf Boden, Möbel und Wände, wird zu Wärme und kommt nicht mehr hinaus. Eine Standardverglasung ohne Schutz lässt rund 87 % der Sonnenenergie herein (g-Wert ≈ 0,87).
Ein Innenrollo hilft nur begrenzt: Es fängt die Strahlung erst ab, wenn sie schon im Raum ist. Die Folie auf der Außenseite setzt früher an – dort, wo die Wärme noch gar nicht entstanden ist.
Die KutterDock-Folie wird außen auf die Scheibe geklebt und reflektiert den größten Teil der Sonnenenergie zurück. Die Fenster bleiben, die Durchsicht bleibt, der Raum bleibt nutzbar.
Mehrere Liegenschaften, feste Ansprechpartner, Aufmaß und Angebot je Objekt – auch im laufenden Betrieb. Zur Seite für Unternehmen und Hausverwaltungen
Vier Fragen zu Ihrem Fenster — dann spielen wir Ihnen einen Hamburger Hitzetag vor, einmal mit und einmal ohne Folie. In vier Schritten, ohne Fachchinesisch.
Vier Angaben genügen — schätzen reicht völlig.
6 bis 20 Uhr im Zeitraffer. Schalten Sie die Folie an — und wieder aus.
Was die Folie an diesem Tag in Ihrem Raum bewirkt.
–
Kühlstrom mit Jahresarbeitszahl 3,0, Strompreis 0,35 €/kWh, CO₂-Faktor 344 g/kWh nach unserem Datenblatt, ein Baum bindet rund 12,5 kg CO₂ im Jahr. Reduzierter sommerlicher Wärmeeintrag ist eine anerkannte Maßnahme im Sinne des sommerlichen Wärmeschutzes nach GEG. Welche Nachweisführung Ihr Objekt braucht, klären wir vor Ort.
Karte antippen — Simulation und Ergebnis rechnen sofort um.
Das ist der eigentliche Kompromiss. Wer 82 % der Sonnenhitze abweist, verliert zwangsläufig Licht —
bei der S80 bleiben 16 % Tageslicht. Die HDF-C73-EXT geht einen anderen Weg: metallfrei und
spektralselektiv reflektiert sie Infrarot und lässt sichtbares Licht nahezu ungehindert passieren.
73 % Tageslicht bei 57 % abgewiesener Sonnenenergie — laut Datenblatt der Höchstwert der HansaDock-Reihe,
mit einer Selektivität von 1,49 (auf Low-E-Doppelglas 1,83) der beste Wert im ganzen Sortiment.
Eine klassische metallisierte Außenfolie liegt bei etwa 0,40.
Ehrlich bleibt ehrlich: Die größte Hitzeabwehr liefert weiterhin die KDF-S80-EXT — sie kostet dafür
den Blick nach draußen. Welche von beiden zu Ihrem Fenster passt, ist genau die Frage, die wir vor Ort klären.
Ihre Gesprächsgrundlage — kein Angebot. Verbindlich wird es erst, wenn wir am Glas standen.
20 Minuten am Fenster beantworten, was kein Rechner kann: Glasaufbau, Randverbund, Verschattung, thermische Verträglichkeit. Danach bekommen Sie einen schriftlichen Festpreis — ohne Nachträge.
Was geprüft ist: TSER, Lichttransmission τV, g-Wert und UV-Schutz stammen unverändert aus den technischen
Datenblättern nach DIN EN 410 / ISO 9050 (Rev. 02/2026), gemessen auf klarem Floatglas — KDF-S80-EXT g 0,18 ·
HDF-N75-EXT g 0,28 · KDF-S60-EXT g 0,35 · HDF-C73-EXT g 0,49, jeweils gegen g ≈ 0,87 ohne Folie. Für die
HDF-C73-EXT liegen zusätzlich Messwerte auf Low-E-Doppelverglasung vor (g 0,65 ohne, 0,36 mit Folie, TSER 68 %,
Selektivität 1,83); bei dieser Verglasungsauswahl rechnen wir damit statt mit einer Übertragung.
Was geschätzt ist: alle Temperaturen und Stundenangaben. Die Raumtemperatur stammt aus einem
vereinfachten dynamischen Ein-Knoten-Modell in Anlehnung an die Systematik der DIN EN ISO 13792: Wärmeverlustkoeffizient
aus Lüftung und Transmission, wirksame Speicherkapazität je nach Bauweise, interne Wärmelasten, 15-Minuten-Schritte
über einen Hamburger Hitzetag mit 18 bis 28 °C Außenluft. Die Raumtypen hinterlegen typische Annahmen zu Raumgröße,
Bauschwere und Luftwechsel; ein Dachgeschoss trägt zusätzlich Wärme über die Dachfläche ein, die hier nicht enthalten ist.
Zur Spektrum-Darstellung: Die Sonnenenergie teilt sich näherungsweise in 3 % Ultraviolett, 50 % sichtbares
Licht und 47 % Infrarot. Wie viel Infrarot eine Folie durchlässt, leiten wir rechnerisch aus τe und τV ab. Die
Animation und die Durchsicht-Bilder sind schematisch und ersetzen keine spektrale oder kolorimetrische Messung.
Keine Zusicherung: Diese Darstellung ist unverbindliche Orientierung und weder Angebot noch
Beschaffenheitsvereinbarung. Die tatsächliche Wirkung hängt von Glasaufbau, Raumgeometrie, Verschattung, Lüftung und
Nutzung ab und kann erheblich abweichen. Verbindliche Aussagen treffen wir ausschließlich schriftlich nach dem
kostenlosen Vor-Ort-Aufmaß. Eine Folie kühlt nicht — sie verhindert, dass Wärme hereinkommt.
Das ist der eigentliche Kompromiss: Je mehr Sonnenenergie eine Folie abweist, desto dunkler wird der Raum. Diese sechs Folien empfehlen wir am häufigsten. Alle Werte stammen aus unseren technischen Datenblättern.
Werte gemessen nach DIN EN 410 / ISO 9050 auf klarem Floatglas, Herstellertoleranzen vorbehalten. Alle Datenblätter finden Sie im Daten-Tresor. Mehr zur C73 auf der Seite Sonnenschutz ohne Spiegelung – HansaDock.
Außen, wenn es vor allem um Hitze geht. Die Außenfolie wirft die Sonnenenergie zurück, bevor sie im Glas zu Wärme wird. Das entlastet auch moderne Wärmeschutz- und Dreifachverglasung, weil sich im Glaspaket weniger Wärme staut.
Innen, wenn die Scheibe außen nicht erreichbar ist – hohe Fassaden, Oberlichter ohne Gerüst – oder wenn es um Blendung und UV-Schutz geht. Innenfolien sind vor Wetter geschützt und halten nach unserer Erfahrung fünfzehn bis zwanzig Jahre, Außenfolien fünf bis fünfzehn.
Welche Seite bei Ihnen richtig ist, entscheidet das Glas. Deshalb fragen wir beim Termin zuerst nach dem Glasaufbau und erst danach nach der Folie.
Für Neubauten verlangt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) einen Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2. Geführt wird er für das Gebäude, nicht für ein einzelnes Bauteil – der g-Wert der Verglasung ist darin aber eine wichtige Stellgröße. Im Bestand gibt es meist keine Nachweispflicht, das Problem der Überhitzung aber sehr wohl.
Die KutterDock-Außenfolie KDF-S80-EXT senkt den Gesamtenergiedurchlassgrad von klarem Floatglas von rund 0,87 auf 0,18. Das sind rund 79 % weniger solarer Energieeintrag – ohne Eingriff in die Fassade und bei laufendem Betrieb. Gerade bei Bestandsgebäuden ist das oft die Maßnahme, die sich am schnellsten umsetzen lässt.
Ob die Folie in Ihrem Nachweis angesetzt werden kann, klärt Ihr Fachplaner. Wir liefern die geprüften Kennwerte dafür.
Seit 1995 folieren wir Glas – als einer der Pioniere der professionellen Fenster- und Fassadenfolierung in Norddeutschland. In über drei Jahrzehnten ist uns eine Warnung tausendfach begegnet, oft aus dem Fensterbau: Auf Mehrscheiben-Isolierglas, besonders auf Dreifachverglasung, dürfe keine Sonnenschutzfolie aufgebracht werden, weil die mittlere Scheibe durch thermischen Spannungsbruch berste. Als Fachbetrieb stellen wir das fachlich richtig: Entscheidend ist nicht, ob foliert wird, sondern wie – und mit welcher Folie.
Innenliegende, absorbierende Folien wandeln Solarstrahlung im Glaspaket in Wärme um. Bei Dreifachglas mit Low-E-Beschichtung kann sich diese Wärme zwischen den Scheiben stauen und den Temperaturgradienten erhöhen.
In diesem Sonderfall ist eine Verträglichkeitsprüfung tatsächlich geboten – und aus ihm ist die pauschale Angst vor jeder Folie entstanden.
KutterDock ist eine außenliegende, reflektierende Folie. Laut Datenblatt (DIN EN 410) reflektiert sie 67 % der Sonnenenergie (ρₑ) und weist insgesamt 82 % ab (TSER), bevor die Wärme das Glaspaket belastet.
Der Gesamtenergie-Durchlassgrad sinkt von g ≈ 0,87 auf g = 0,18. Die 20 % Absorption liegen in der außen liegenden Folie und werden an die Außenluft abgeführt – nur 13 % (τₑ) gelangen nach innen. Ergebnis: kleinerer Temperaturgradient, geringere Kantenspannung. Wir entlasten den Glasaufbau.
Werte laut technischem Datenblatt KDF-S80-EXT (DIN EN 410 / ISO 9050, farbloses Floatglas 4 mm). Der g-Wert sinkt von 0,87 auf 0,18 – rund 79 % weniger solarer Gesamtenergieeintrag. Entscheidend: Die 20 % Absorption liegen in der außen aufgebrachten Folie und werden an die Außenluft abgeführt – nicht ins Glaspaket.
Verträglichkeit laut Datenblatt: Float-, ESG-, VSG- und Isolierglas freigegeben; bei Wärmeschutz-/Dreifachglas (Low-E) führen wir vor der Montage eine kostenfreie Thermoschock-Vorprüfung durch. Garantie nach unseren Garantiebedingungen: 8 J. senkrecht, 6 J. bei 89° bis 45° Neigung. Werte auf 4 mm Floatglas, herstellungsbedingte Toleranzen.
für KutterDock-Außenfolien bei 7 bis 25 m², inklusive Montage, Scheibenreinigung, Zuschnitt und gesetzlicher Mehrwertsteuer. Ab 25 m² sinkt der Preis je Quadratmeter in Stufen, große Fassaden liegen darunter. Den verbindlichen Festpreis erhalten Sie schriftlich nach dem kostenlosen Aufmaß.
Anfahrt, Rüstzeit und Zuschnitt fallen einmal an. Je mehr Quadratmeter, desto günstiger wird jeder einzelne.
Senkrechte Fassade, Schräge oder Glasdach – die Zugänglichkeit bestimmt den Montageaufwand.
Innenfolie oder witterungsfeste Außenfolie, Glasaufbau und Zustand der Scheiben – geprüft beim Aufmaß.
Immer enthalten: chemische Scheibenreinigung vor der Verklebung und alle Standard-Nebenarbeiten.
| Mindestauftragswert in der Region, Anfahrt bis 30 km ab Reinbek inklusive | 474,81 € |
| 20 m² KutterDock S60 außen (rund 101 € je m²) | 2.023,00 € |
| 20 m² KutterDock S80 außen (rund 109 € je m²) | 2.189,60 € |
| 60 m² KutterDock S80 außen (rund 100 € je m²) | 5.997,60 € |
Richtwerte nach unserer Preistabelle, jeweils inklusive Montage, Scheibenreinigung, Zuschnitt und 19 % Mehrwertsteuer. Bei Außenmontage kommt die umlaufende Kantenversiegelung hinzu (6,55 € je laufendem Meter), bei mehr als 30 km ab Reinbek die Anfahrt. Verbindlich ist der schriftliche Festpreis nach dem Aufmaß.
Vergleichen Sie Angebote nicht nur beim Preis – prüfen Sie, was drinsteckt:
Wer „Sonnenschutzfolie kaufen“ sucht, findet drei Wege: die Rolle aus dem Baumarkt oder Onlineshop zum Selbstkleben, den Glaser, der gleich die ganze Scheibe tauscht, und den Fachbetrieb für Folientechnik, der Folie und Montage als eine Leistung liefert. Welcher Weg passt, hängt vom Glas ab – nicht vom Preis der Rolle.
Selbsthaftende Sonnenschutzfolien aus dem Baumarkt sind für innen gemacht und meist absorbierend: Sie werden auf der Scheibe warm. Auf Isolier- und Dreifachglas kann genau das zum Spannungsbruch führen – und die Garantie des Fensterherstellers berühren.
Eine Außenfolie lässt sich ohne Erfahrung kaum blasenfrei und dauerhaft dicht verkleben. Wir prüfen vor der Montage, ob Glas und Folie zusammenpassen, versiegeln außen die Kanten und geben Garantie nach unseren Garantiebedingungen. Dafür zahlen Sie mehr als für eine Rolle Folie – und weniger als für eine neue Scheibe.
Ehrlich gesagt: Ein Raffstore kann sich verstellen und den Raum verdunkeln, eine Klimaanlage kann aktiv kühlen. Die Folie verhindert, dass Wärme hereinkommt – was schon drin ist, bleibt drin. Wo es um dauerhaften Hitze- und Blendschutz bei erhaltener Durchsicht geht, ist sie die schlankere, leisere und günstigere Lösung.
Beispielrechnung für einen Raum mit 10 m² Fensterfläche über zehn Jahre, keine Zusicherung: Sonnenschutzfolie rund 1.100 € einmalig (KutterDock S80 außen, rund 109 € je m² inklusive Montage und Mehrwertsteuer), Klimaanlage rund 4.500 € (Anschaffung rund 2.500 € plus rund 200 € Strom im Jahr, Richtwerte in der Größenordnung der Verbraucherzentrale). Tatsächliche Werte hängen von Gerät, Raum, Nutzung und Strompreis ab.
TSER ist der Anteil der Sonnenenergie, den die Folie insgesamt abweist. τV ist das Tageslicht, das hindurchkommt. Je höher TSER, desto kühler der Raum – und desto dunkler. Gemessen nach DIN EN 410 und ISO 9050.
| Folie | Sonnenenergie abgewiesen (TSER) | Tageslicht (τV) | Garantie senkrecht / geneigt (Jahre) |
|---|---|---|---|
| KDF-M83-EXTM83 · Elbsilber Maximum | 83 % | 14 % | 12 / 7 |
| KDF-K500-EXTK500 · Extreme Heat-Stop | 82 % | 18 % | auf Anfrage |
| KDF-S80-EXTS80 · Exterior Stark | 82 % | 16 % | 8 / 6 |
| KDF-SP82-EXTSP82 · Silver-Performance | 82 % | 17 % | auf Anfrage |
| KDF-BZ80-EXTBZ80 · Hanse-Gold Exterior | 80 % | 11 % | 3 / nicht empfohlen |
| KDF-C80-EXTC80 · Polycarbonat-Shield | 80 % | 18 % | auf Anfrage |
| KDF-B79-EXTB79 · Deep-Blue Exterior | 79 % | 15 % | 3 / nicht empfohlen |
| KDF-CU79-EXTCU79 · Copper-Mirror | 79 % | 20 % | 4 / 3 |
| KDF-G79-EXTG79 · Deep-Green Exterior | 79 % | 11 % | 3 / nicht empfohlen |
| KDF-R74-EXTR74 · Bronze-Reflex Exterior | 74 % | 20 % | 3 / nicht empfohlen |
| KDF-CP72-EXTCP72 · Champagner-Glow | 72 % | 20 % | 8 / 5 |
| KDF-S70-EXTS70 · Exterior Medium | 66 % | 33 % | 12 / 7 |
| KDF-S60-EXTS60 · Exterior Light | 66 % | 40 % | 8 / 6 |
| KDF-S40-EXTS40 · Exterior Soft | 55 % | 56 % | 12 / 7 |
| KDF-W-EXTDayLight | 85 % | 5,5 % | 3 / 2 |
| KDF-S-EXTNightWatch | 95 % | 0,009 % | 3 / 2 |
Die zweite Garantieangabe gilt für 89° bis 45° Neigung, flachere Flächen siehe Garantiebedingungen. KDF-C80-EXT ist für Polycarbonat und Acrylglas bestimmt.
| Folie | Sonnenenergie abgewiesen (TSER) | Tageslicht (τV) | Garantie (Jahre) |
|---|---|---|---|
| KDF-VIST-09-INTVist-09 · Vista-Clear 09 | 82 % | 9 % | 10 |
| KDF-R880-12-INTR880 · Bronze-Glow 880 | 80 % | 12 % | 10 |
| KDF-S620-18-INTS620 · Silver-620 Interior | 80 % | 18 % | 12 |
| KDF-S800-17-INTS800 · Silver-800 Classic | 79 % | 17 % | 12 |
| KDF-GOLD-15-INTGold-15 · Gold-Reflex | 78 % | 15 % | 10 |
| KDF-GREE-15-INTGree-15 · Green-Harbour | 77 % | 15 % | 10 |
| KDF-BRDZ-12-INTBrdz-12 · Bronze-Dock | 76 % | 12 % | 10 |
| KDF-KUPD-23-INTKup-D-23 · Copper-Deep 23 | 74 % | 23 % | 10 |
| KDF-BLUE-12-INTBlue-12 · Blue-Marine | 72 % | 12 % | 10 |
| KDF-R770-22-INTR770 · Bronze-Glow 770 | 70 % | 22 % | 10 |
| KDF-NEUM-34-INTNeu-M-34 · Neutral-Medium | 68 % | 34 % | 10 |
| KDF-S630-30-INTS630 · Silver-630 Interior | 68 % | 30 % | 12 |
| KDF-CELS-50-INTCels-50 · Celsius-Tech | 65 % | 50 % | 6 |
| KDF-KUPM-35-INTKup-M-35 · Copper-Medium | 65 % | 35 % | 10 |
| KDF-NEUH-51-INTNeu-H-51 · Neutral-High 51 | 59 % | 51 % | 10 |
| KDF-CONT-66-INTCont-66 · Control-Interior | 57 % | 66 % | 12 |
| KDF-KUPH-50-INTKup-H-50 · Copper-High 50 | 55 % | 50 % | 10 |
| KDF-NEUD-19-INTNeu-D-19 · Neutral-Deep 19 | 55 % | 19 % | 10 |
| KDF-SPEC-70-INTSpec-70 · Spectral-Neutral | 52 % | 70 % | 10 |
| KDF-S640-48-INTS640 · Silver-640 Interior | 26 % | 48 % | 12 |
Warum außen meist besser ist: Außenliegende Folien reflektieren die Sonnenenergie, bevor sie das Glaspaket erreicht. Das entlastet den Glasaufbau und ist bei Wärmeschutz- und Dreifachverglasung der sichere Weg. Innenfolien sind die Lösung, wenn außen nicht gearbeitet werden kann oder darf. Alle Datenblätter im Daten-Tresor.
Per Formular, E-Mail oder Telefon. Fotos der Fenster helfen bei der ersten Einschätzung.
Wir messen die Flächen und prüfen Glasaufbau, Ausrichtung und Verschattung. Kostenlos.
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Folie, Datenblatt und Festpreis. Keine Nachträge.
Unser Montageteam reinigt die Scheiben, verklebt blasenfrei und versiegelt bei Außenmontage die Kanten.
Keine Symbolbilder: Dachfenster-Folierung an einem Einfamilienhaus bei Hamburg, Juli 2026.






1995 gründete Oliver Donevski den Vorgängerbetrieb Solar Stop und gehört zu den Wegbereitern der professionellen Fenster- und Fassadenfolierung in Norddeutschland. Heute ist er bei FolienDock Vertriebs- und Projektleiter: Er kommt zum Termin vor Ort, prüft das Glas, erstellt das Angebot und begleitet das Projekt. Wenn Sie bei uns anrufen, sprechen Sie mit ihm.
Renato Lulashi führt den Betrieb als geschäftsführender Inhaber in zweiter Generation und steht selbst mit auf der Baustelle. Er verantwortet Montage, Verarbeitungsqualität und Abnahme. Vom Standort Reinbek arbeiten wir in ganz Hamburg – von Bergedorf und Wandsbek über die HafenCity bis Harburg und in die Elbvororte –, im Umland und auf Wunsch bundesweit. Zu unseren Referenzen
Wir beantworten sie so, wie wir sie auch am Telefon beantworten – einschließlich der Antworten, die uns keinen Auftrag bringen.
Bei FolienDock in Reinbek bei Hamburg. Wir kommen zum kostenlosen Termin zu Ihnen, messen auf, empfehlen die Folie mit Datenblatt und montieren mit eigenen Teams – in ganz Hamburg und im Umland. Folie ohne Montage verkaufen wir nicht, weil die Wirkung von der Verlegung abhängt.
Es gibt welche, und man sollte sie kennen, bevor man bestellt:
Passt Folie bei Ihrem Glas nicht, sagen wir das. Ein Auftrag, der hinterher Ärger macht, nützt niemandem.
Unsere Standard-Außenfolie KDF-S80-EXT weist 82 % der gesamten Sonnenenergie ab (TSER nach DIN EN 410): 67 % werden reflektiert, 20 % als Wärme nach außen abgeführt, nur 13 % gelangen ins Gebäude. Der Gesamtenergiedurchlassgrad sinkt von rund 0,87 auf 0,18. Die KDF-M83-EXT erreicht 83 % bei 14 % Tageslicht.
Wie stark die Wirkung in Ihrem Raum ausfällt, hängt von Glasaufbau, Ausrichtung und Verschattung ab. Das klären wir beim kostenlosen Termin vor Ort.
Eine Sonnenschutzfolie – oft auch Hitzeschutzfolie oder Fensterfolie gegen Hitze genannt – hält einen großen Teil der Sonnenenergie draußen. Unsere Außenfolie KDF-S80-EXT weist 82 % ab, der g-Wert sinkt von rund 0,87 auf 0,18. Die Räume heizen sich deutlich weniger auf, eine vorhandene Klimaanlage wird entlastet, und 99 % der UV-Strahlung werden abgewiesen – das schützt Möbel und Böden vor dem Ausbleichen.
Kühlen kann die Folie nicht: Sie verhindert, dass Wärme hereinkommt. Wie viel das in Ihrem Raum ausmacht, zeigt der Energie-Check oben auf dieser Seite.
Ja – mit der richtigen Folie und nach vorheriger Prüfung. Die verbreitete Warnung betrifft innenliegende, absorbierende Folien: Sie wandeln Sonnenstrahlung im Glaspaket in Wärme um. Bei Dreifachglas mit Wärmeschutzbeschichtung kann sich diese Wärme stauen, der Temperaturunterschied zwischen Glasmitte und Randverbund steigt – daraus kann ein thermischer Spannungsbruch entstehen.
Die KutterDock-Außenfolie sitzt vor dem Glas und reflektiert den größten Teil der Energie, bevor sie das Glaspaket erreicht. Trotzdem prüfen wir vor jeder Montage Scheibendicke, Beschichtung, Randverbund, Ausrichtung und Verschattung. Erst wenn Glas und Folie zusammenpassen, wird montiert.
KutterDock-Außenfolien kosten bei uns ab 101 € pro m² für Flächen von 7 bis 25 m², inklusive Montage, Scheibenreinigung, Zuschnitt und gesetzlicher Mehrwertsteuer. Ab 25 m² sinkt der Preis je Quadratmeter in Stufen. In der Region gilt ein Mindestauftragswert von 474,81 €, bis 30 km ab Reinbek ist die Anfahrt eingeschlossen. Über 80 km ab Reinbek berechnen wir mindestens 20 m² je Auftrag und begründen das im schriftlichen Angebot. Bei Außenmontage kommt die Kantenversiegelung hinzu. Den Preis bestimmen Fläche, Verlegeart und Folientyp. Nach dem kostenlosen Aufmaß erhalten Sie einen schriftlichen Festpreis – ohne Nachträge.
Eine Folie, die für jedes Fenster die beste ist, gibt es nicht. Es gibt aber eine klare Reihenfolge, in der man entscheidet:
Ein Beispiel: Die KDF-S80-EXT weist 82 % der Sonnenenergie ab und lässt 16 % Tageslicht durch. Die HDF-C73-EXT weist 57 % ab und lässt 73 % Tageslicht durch. Zwei gute Folien für zwei verschiedene Aufgaben.
In Hamburg gibt es mehrere Fachbetriebe. Woran Sie einen guten erkennen – unabhängig davon, für wen Sie sich entscheiden:
FolienDock arbeitet seit 1995 von Reinbek aus in Hamburg und im Umland, auf Wunsch bundesweit. Wir messen kostenlos, legen die Datenblätter offen und geben einen schriftlichen Festpreis. Erreichbar unter 040 64 63 28 12.
Ja. Die KDF-S80-EXT senkt die Blendung laut Datenblatt um 82 %. In Büros ist das oft der Effekt, den man zuerst bemerkt – noch vor der Temperatur. Anders als ein Rollo wirkt die Folie dauerhaft und ohne Bedienung.
Soll möglichst viel Tageslicht erhalten bleiben, ist die HansaDock-Folie HDF-C73-EXT die Alternative: 73 % Tageslicht bei 57 % abgewiesener Sonnenenergie, ohne Spiegelung.
Außen montierte Folien halten nach unserer Erfahrung fünf bis fünfzehn Jahre, innen liegende fünfzehn bis zwanzig Jahre – je nach Wetterseite und Pflege. Die Garantie steht in unseren Garantiebedingungen: bei der KDF-S80-EXT acht Jahre auf senkrechten und sechs Jahre auf geneigten Flächen, bei der KDF-M83-EXT zwölf Jahre senkrecht, bei den Innenfolien je nach Folie sechs bis zwölf Jahre. Voraussetzung ist die fachgerechte Verlegung.
In den ersten Wochen nach der Montage härtet der Kleber aus – in dieser Zeit bitte nicht reinigen. Den genauen Zeitraum nennen wir Ihnen bei der Übergabe. Danach mit weichem Tuch oder Gummilippe, ohne Scheuermittel, ohne ammoniakhaltige Reiniger und ohne Klingen. Die regelmäßige Reinigung übernimmt auf Wunsch unser Glasreinigungsdienst GlanzDock – Glasreinigung.
Jede Folie hat ein technisches Datenblatt, dessen Licht- und Energiewerte nach DIN EN 410 und ISO 9050 gemessen sind. Alle Datenblätter und unsere Garantiebedingungen finden Sie frei zum Herunterladen im Daten-Tresor. Mit dem Angebot erhalten Sie die Werte der angebotenen Folie schriftlich, nach der Montage den Garantieschein.
Nur eingeschränkt: Verspiegelte Folien schützen tagsüber vor Einblicken, solange es draußen heller ist als drinnen. Abends bei Licht kehrt sich das um. Wer dauerhaft Sichtschutz möchte, wählt eine Milchglasfolie in Hamburg aus unserem NebelDock.
Gegen Hitze wirkt die Außenfolie stärker, weil sie die Sonnenenergie vor dem Glas zurückwirft. Innen ist sie geschützter und hält länger. Bei Wärmeschutz- und Dreifachglas empfehlen wir in der Regel außen. Welche Seite passt, entscheidet der Glasaufbau – das prüfen wir vor Ort.
Uns ist kein unabhängiger Test bekannt, der fachgerecht montierte Folien am selben Glas vergleicht. Vergleichbar sind die Messwerte aus dem Datenblatt: abgewiesene Sonnenenergie, Tageslicht und g-Wert nach DIN EN 410. Fragen Sie jeden Anbieter danach – und lassen Sie sich die Werte schriftlich geben.
Als Rolle im Baumarkt oder Onlineshop, als Scheibentausch beim Glaser – oder mit Montage beim Fachbetrieb. FolienDock in Reinbek bei Hamburg verkauft Sonnenschutzfolie ausschließlich mit Montage: Wir messen beim kostenlosen Termin auf, prüfen die Glasverträglichkeit, montieren mit eigenen Teams und geben Garantie. Folie ohne Montage verkaufen wir nicht, weil die Wirkung von der Verlegung abhängt.
Sonnenfilterfolie ist ein anderes Wort für Sonnenschutzfolie: eine Fensterfolie, die Sonnenenergie und UV-Strahlung filtert, bevor sie den Raum erwärmt. Die Werte stehen im Datenblatt nach DIN EN 410 und ISO 9050. Mit Montage bekommen Sie sie bei FolienDock in Hamburg und im Umland – jede KutterDock-Folie mit geprüften Werten, Festpreis nach Aufmaß und Garantie.
Nein. DIN EN ISO 12312-2 ist die Norm für Sonnenbrillen und Sonnenfinsternis-Brillen, nicht für Fensterfolien. Sonnenschutzfolie für Glas wird nach DIN EN 410 und ISO 9050 gemessen – Gesamtenergiedurchlass, Tageslicht und UV-Schutz. Diese Werte stehen in jedem FolienDock-Datenblatt.
Eine außen montierte Hitzeschutzfolie weist bis zu 82 % der Sonnenenergie ab, bevor sie das Glas erreicht (KutterDock KDF-S80-EXT, gemessen nach DIN EN 410). Räume hinter Südfenstern, Glasdächern und Wintergärten heizen sich spürbar weniger auf. Sie dämmt nicht und ersetzt keine Klimaanlage bei innerer Wärmelast – was Ihre Scheibe bringt, zeigt der Energie-Check oben auf dieser Seite.
Ein vorgeschriebenes Zertifikat für Sonnenschutzfolie gibt es in Deutschland nicht. Belastbar sind Messwerte nach DIN EN 410 und ISO 9050: Lichtdurchlässigkeit, Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert), Reflexion und UV-Durchlass, jeweils auf einer angegebenen Glasart gemessen. Wer von „zertifiziert“ spricht, sollte das Prüfdokument vorlegen können. Wir geben Ihnen zu jeder Folie vor dem Auftrag das technische Datenblatt mit diesen Werten.
Bei uns ist jede Folie Maßarbeit. Wir messen jede Scheibe beim kostenlosen Termin auf und schneiden die Folie bei der Montage passgenau zu, mit einem schmalen Abstand zur Dichtung. Weil die Wirkung von der Verlegung abhängt, liefern wir Sonnenschutzfolie nur mit Montage.
Spiegelfolie ist eine stark reflektierende Sonnenschutzfolie. Tagsüber spiegelt die Scheibe von außen, der Einblick ist erschwert, und viel Sonnenenergie wird zurückgeworfen. Abends, wenn innen Licht brennt, kehrt sich der Effekt um: Dann sieht man von außen hinein. Sinnvoll ist sie an stark besonnten Büro- und Gewerbefassaden. Wer keinen Spiegeleffekt möchte, findet bei uns Sonnenschutzfolie ohne Spiegelung.
Ja. Gegen Einbruch und Glassplitter hilft Sicherheits- und Einbruchschutzfolie nach DIN EN 356, gegen Blicke Milchglas- und Sichtschutzfolie. Manche Anliegen lassen sich kombinieren, etwa Splitterschutz mit Sonnenschutz. Welche Folie zu welchem Problem passt, zeigt unser Überblick Fensterfolie in Hamburg.
Geneigte Flächen verhalten sich anders als eine Fassade. Für die beiden häufigsten Fälle haben wir eigene Seiten mit Messwerten, Preisen und Montagefotos.
Viel Glas, wenig Raum, starke Mittagssonne. Warum hier innen verlegte Folien zum Glasbruch führen können – und welche Folie passt. Zur Seite
Das Dachgeschoss ist die heißeste Fläche im Haus. Außenmontage auf Velux und Roto, mit Montagefotos aus einem Auftrag vom Juli 2026. Zur Seite
Senden Sie uns Fotos Ihrer Fenster – wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.
KutterDock – Sonnenschutzfolie · FolienDock – Ihr Partner für spezialisierte Oberflächenlösungen in ganz Deutschland.